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Förderung des Artenschutzes

In den letzten Jahren wurden vier Teiche mit Hilfe der EU und des Landes Niedersachsen angelegt.

Weitere wurden gekauft oder sollen noch angelegt werden. Im Mittelpunkt der Förderung stehen Amphibien u.a. die Unken. Die Teiche entwickeln sich aber auch zu "Vogelnährteichen". Durch Pflanzenwuchs ist genügend Deckung vorhanden. Die Schaffung von natürlichen Biotopen ist der beste Artenschutz.

In einer von Menschen stark genutzten Landschaft sind aber auch künstliche Hilfsmaßnahmen nötig. Durch die Anmietung eines Fledermauswinterquartiers im alten Schießstandvon Rosche wollen wir den Fledermäusen helfen.

Durch die fachmännische Betreuung des Experten Walter Schulz, Klein Sommerbeck, steigt die Zahl der Überwinterer (vor allem Braune Langohren) jährlich leicht an.

Durch die Bereitstellung von Nisthilfen versuchen wir Vögeln zu helfen (siehe z.B.: Schleiereulenprojekt).