Vier neue Amphibiengewässer in der Esterauniederung angelegt

Ökologisch leben

Die Furcht, eine lebenswerte Zukunft zu verspielen, beherrscht nicht nur in Deutschland zunehmend die politische Diskussion. Die schnell fortschreitenden weltweiten Klimaveränderungen mit verheerenden Katastrophen haben aufschrecken lassen und die oft gleichgültige Verdrängung der Bedrohung entlarvt.Das Nachdenken über Lösungen zur Vermeidung und das überzeugte Handeln kommen aber leider nur langsam und halbherzig in Fahrt. Schwerwiegende Probleme haben sich angehäuft und könnten bald unüberwindlich sein, wenn nicht von allen tatkräftig gehandelt wird, um wenigstens die Folgen abzumildern.

Und das sind die schlimmsten Stolpersteine:

  • Die rasant zunehmende Zahl der Weltbevölkerung
  • Kriege, Terror, Migration und Armut
  • Die rücksichtslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen
  • Die Klimaveränderung mit lebensfeindlichen Folgen
  • Die Gefährdung sauberen Wassers und reiner Luft
  • Die Umweltverschmutzung
  • Die Ausrottung von immer mehr Pflanzen und Tierarten

In der Lüneburger Heide scheinen wir bislang weniger betroffen zu sein, aber wir sitzen alle im selben Boot. Wer bei uns genauer hinschaut, bemerkt schon viele Warnzeichen. Jeder von uns sollte, wenigstens vor Ort, nach Kräften versuchen, seinen Teil zur Besserung beizutragen.

Erfahren Sie mehr auf den Seiten des NABU – Bundesverbandes:

Ökologisch leben - NABU

und

Landwirtschaft - NABU

Nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft in der Heideregion Uelzen

Ein Faktor, der sich nachweislich äußerst negativ auf die Natur und damit auf unser aller Leben auswirkt, sind unsere Ernährungsgewohnheiten. Viel zu oft haben günstige Preise beim Lebensmittelkauf oberste Priorität. Und viel zu selten setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie solche Preise überhaupt möglich sind.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie ausgewählte Landwirte in der Heideregion Uelzen sich für nachhaltige Ernährung, Tierwohl und Naturschutz einsetzen, blättern Sie gerne durch die Berichte in dieser Rubrik.

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Mo, 30. Mai 2022 – Linden im Landkreis Uelzen

Familienbetrieb Harleß in Linden

Wo jedes Schwein die Fürsorge genießt, die es braucht

Im Jahr 2009 fing alles an. Damals ist Familie Harleß mit 1200 Plätzen in die Schweinehaltung nach gesetzlichem Standard eingestiegen. Bereits 2011 wollte man aber „mehr“ – und der Hof Harleß schaffte es als erster Betrieb in Deutschland auf die „Einstiegsstufe Tierschutzlabel“


Mi, 09. Februar 2022 – Groß Thondorf im Landkreis Uelzen

Landwirtschaft der Esszutaten KG in Groß Thondorf

Gemeinschaftlicher Öko-Landbau mit einfachen Maschinen und viel Handarbeit

Die Esszutaten KG ist eine Unternehmung, die im Jahr 2017 von fünf Familien in Groß Thondorf gestartet wurde. Seitdem betreibt man dort in der Freizeit vor allem ökologischen Kartoffel- und Gemüseanbau, wobei einfache alte Maschinen und viel Handarbeit zum Einsatz kommen.


Di, 20. Juli 2021 – Oldendorf II

Landbau Biohof von Reiner Bohnhorst

Herausforderung „Ökologischer Landbau“

Am 20. Juli 2021 haben Kristina Huber und Peter Block den Landbau Biohof von Reiner Bohnhorst in Oldendorf II bei Natendorf im Landkreis Uelzen besucht. In Gemeinschaft mit dem Nachbarhof Haram werden hier auf mehr als 400 ha Land Kartoffeln, Getreide, Quinoa, Bohnen, Erbsen und Feldgemüse angebaut.


Mo, 31. Mai 2021 – Klein Hesebeck im Landkreis Uelzen

Forellenzucht Benecke

Wo die Fische vor Wohlbefinden im Wasser springen

Die Forellenzucht der Familie Benecke besteht bereits seit rund 100 Jahren. Besonders interessant ist die Naturland-zertifizierte Teichanlage in Klein Hesebeck.


Di, 04. Mai 2021 – Bausen

Wendland Ziege in Bausen

Geben & Nehmen zwischen Mensch & Tier

Zwischen den vielen großen und bunten Verkaufsständen auf dem Vitalmarkt Uelzen sticht ein kleiner weißer Wagen mit der Aufschrift „Wendland Ziege“ hervor. Auf Nachfrage erfahren wir Bemerkenswertes von einem weiteren ökologisch wirtschaftenden Hof in der Region.


Di, 13. Oktober 2020 – Kölau

Puten zurück auf die kleinbäuerlichen Höfe

In dem kleinen Dorf Kölau bei Suhlendorf bewirtschaftet die für das Tierwohl sehr engagierte Landwirtin Christine Bremer einen Bauernhof mit 45 ha Land. Im Mittelpunkt stehen bei ihr neben Hühnern vor allem Puten.


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